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Frankiermaschine

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Francotyp-Postalia

Profil

Francotyp ist nach eigenen Angaben Markführer bei Frankiersystemen in Deutschland mit einem Marktanteil von 49%.

Produkte

Bietet kostenlosen Test zweier Einsteiger-Frankiermaschinen:

  • T1000S (komplett werksüberholt nach kurzer Laufzeit beim Kunden) Verkaufspreis nach Test 599€. Vollelektronische, zuverlässige und moderne Frankiermaschine. Thermotransferdruckverfahren sorgt für sauberen, wischfesten und kostengünstigen Ausdruck. Einfach zu wechselnde Farbbandkassette. Eingebaute Datum- und Zeitanzeige, vierstellige Werteinstellung, 9 Kostenstellen, Summen- und Stückzähler, Restsummenwarnung, alle Einstellungen über LCD-Display angezeigt, mit Selbstdiagnose-System zur Überprüfung des Betriebszustands.

  • mymail (neue digitale Frankiermaschine) Verkaufspreis nach Test 849€
    Update 21.Juli: Im Rahmen einer Sonderaktion kostet die Maschine mymail im Moment nur 599 Euro

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mypaper.de

Profil

Online-Bürobedarfhandel, einschließlich Büromaschinen.

Produkte

Frankiermaschine MailSpirit 
"MailSpirit ist die optimale Lösung für kleinere Unternehmen mit geringem bis mittlerem Postvolumen. Das ideale Frankiersystem für das Büro von heute und morgen."

Produktbeispiel

Frankiermaschine

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Weitere Links

Wir haben einige Angebote zum Thema gebrauchte Frankiermaschine auch bei eBay Auktionen gesehen. Sehen Sie doch mal nach, ob gerade welche versteigert werden! Vor einem Kauf sollen allerdings mögliche Folgekosten wie Umstellung der PLZ und Absenderadresse berücksichtigt werden.


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Pitney Bowes

Profil

Führendes amerikanisches Unternehmen in der Branche Postbearbeitung.

Produkte

Frankiermaschine mit kostemlosen Test. Beherrscht die Suchergebnisse nach dem Stichwort "Frankiermaschine" durch ein Partnerprogramm mit hoher Provision für Vermittler solcher Tests.

Feedback

Redaktion, 20.07.03: Während andere Unternehmen bei kritischen Kommentaren um eine Erklärung oder Gegendarstellung bemüht sind hat Pitney Bowes uns schlicht um Löschung des folgenden User-Feedbacks gebeten...

Bernd Augustin, 03.05.03: Von dem Kauf dieser Maschine kann ich als Besitzer einer solchen nur abraten. 1 Tintenpatrone kostet ca. 48 Euro inkl. Mwst. und Versand. Ohne auch nur einen einzigen Brief zu frankieren ist die Patrone durch die nächtlichen Druckkopfwartungen in spätestens 3 Monaten leer. Macht pro Jahr rund 140 Euro Kosten an verbrauchten Tintenpatronen nur für die automatische Druckkopfwartung. Bei zügiger Frankierarbeit soll die Patrone für 1200 Briefe reichen. Immerhin 3 bis 4 Cent Zusatzkosten pro Brief, Anschaffung und Reparaturen der Maschine noch nicht eingerechnet. Der Vorteil von Tintenstrahl Frankiermaschinen dürfte hier sehr einseitig beim Hersteller liegen. An diesen sind Sie auf Gedeih und Verderb gebunden was den Bezug der überteuerten Tintenpatronen angeht. Ich habe für meine Firma die Konsequenz gezogen. Trotz Frankiermaschine klebe ich wieder Briefmarken.
Thomas Höfer, 22.07.03: Herrn Augustin kann ich nur zustimmen. Die Maschine ist zwar in der Anschaffung preiswerter als Maschinen von z.B. Neopost, Frama, Francotyp u.a. im gleichen Segment, jedoch wird man später ordentlich zur Kasse gebeten. Mitarbeiter von Pitney Bowes verhalten sich bei telefonischen Beschwerden sehr arrogant und unfreundlich. Das der Hersteller hier um Löschung des Eintrags bittet, wundert kaum. Ich bin vor dem Kauf meiner PersonalPost nicht über die Tintenfalle aufgeklärt worden. Die Firmen Neopost und Frama haben exakt alle Kosten angegeben, wobei dort die Geräte etwas teurer sind. Dieser Preisunterschied würde sich nach kurzer Zeit gegen Pitney Bowes wenden. Eine nette Dame aus dem Frama (0800 - 8575655) Call-Center sagte mir z.B. sofort, dass wegen Postvorschriften die Druckköpfe regelmäßig automatisch gereinigt werden müssen und die Patrone damit max. 9 Monate hält. Bei Neopost (01805 - 225325) bekam ich diese Info auf Nachfrage - bei Pitney Bowes wurde ich jedoch nicht informiert. Leider habe ich mich aus Kostengründen für die Personal Post entschieden und bereue dies nun sehr. Briefmarken möchte ich allerdings nicht mehr kleben!

Manfred Schmalisch, 31.12.03: Unsere Firma hat seit rund einem Jahr eine Personal Post Frankiermaschine von Pitney Bowes im Einsatz. Da wir täglich nur 2 oder 3 Briefe frankieren, schaffen mir mit einer Patrone vielleicht 100 Briefe. Bei dem extrem teuren Patronenpreis kostet jede Frankierung mindestens 30 Cent. D.h. Pitney Bowes kassiert ein zweites Porto von uns. Das empfinde ich als äusserst unverschämt. Daneben nervt die Maschinen ständig mit irgend welchen Hinweisen z.B. der Empfehlung Patronen zu bestellen, die man immer erst durch mehrere Schritte wegdrücken muss, bevor man frankieren kann. Von Geschäftskollegen, die diese Maschine auch einsetzen, hörte ich die gleichen Klagen. Alternative Patronen in blauer Farbe sind nirgends zu bekommen. Ich kann vom Kauf dieser Frankiermaschine nur dringend abraten.
Timo Ebert, 24.06.04: Seit ca. 3 Jahren haben wir eine Personal Post von Pitney Bowes im Einsatz und sind mehr als genervt von der unsauberen Druckqualität sowie den ständigen Fehlermeldungen, wie z.B. Farbe nachzubestellen, obwohl eine neue Patrone eingesetzt und initialisiert wurde. Wir frankieren im Schnitt ca. 10 Briefe/Arbeitstag und so hält eine Patrone ungefähr 3 Monate bei uns. Diese kostet mit Versand ca. 40 EUR und so kommen auf das Porto nochmal ein Aufschlag von 16 ct hinzu - zuviel, wie wir mittlerweile meinen. Laut telefonischer Auskunft unseres Händlers, der Post Perfekt GmbH, kostet eine Wartung zur Verbesserung des Druckbildes (nach Druckkopfwartung ist der Testdruck okay, der anschließenden Frankierung fehlt die Hälfte oder ein Drittel) ca. 200 EUR. Ziemlich happig, wie wir finden und deshalb werden wir noch unseren Vorrat an Tintenpatronen aufbrauchen und uns nach einer Alternative umsehen.

Metz, 26.08.04:Fairerweise muss man sagen, dass alle Hersteller nur noch mit Tintentanks arbeiten. Hintergrund ist natürlich, dass der Gewinn bei Tintenkartuschen für den Hersteller um ein vielfaches höher ist als bei eine „normalen“ Farbgebung.

Frank Budowski, 14.10.04:Unsere Kanzlei hat nun seit knapp einem Jahr die Personal Post von Pitney Bowes im Einsatz. Wir frankieren im Schnitt ca. 5-8 Briefe am Tag. Manchmal haben wir auch größere Aussendungen von 100 Briefen am Tag. Das Gerät bewältigt die Post ohne Probleme. Bestellt haben wir das Gerät direkt bei Pitney Bowes für 399,- Euro. Die Kollegin vom Vertrieb war höflich und hilfsbereit. Die Folgekosten von 5 Euro für den Ladevorgang und Tinte sind absolut vergleichbar mit dem des Wettbewerbs. Für die Tinte bezahlen wir 30 Euro und haben bisher erst 2 x nachbestellt. Vergleicht man die Anschaffungskosten mit den Folgekosten ist das das derzeit beste Angebot. Neben den kritischen Stimmen der anderen Forumsteilnehmern, wollte ich an dieser stelle auch mal etwas positives sagen. Unsere Kanzlei kann Pitney Bowes und die kleine Personal Post nur weiterempfehlen.